Der Deutsche Meister im Enduro trainiert gezielt mit dem eMTB

Fünf gute Gründe für ein eMTB

Man lernt seine Heimat ganz neu kennen

Klar, im Grunde kann man das mit jedem Mountainbike, kann es auch zu Fuß, aber wirklich in die Realität umgesetzt habe ich meine neugierigen Pläne erst mit dem eMountainbike. Mir ist es damit einfach egal, wenn ich mal einen kurzen Umweg fahre. So versuche ich mittlerweile viele kleine Abstecher, die ich dank der Karte auf dem all-in-one Bordcomputer Nyon dann auch noch sauber mit der Tour verbinden kann.

Die Freude nach und während der Fahrt

Wiedereinstieg nach Verletzung und Krankheit

Nach Verletzungen und Krankheit kann man relativ früh wieder aufs Mountainbike aufsteigen. Es ist gelenkschonend, kann schonend für das Herzkreislaufsystem sein und vor allem bringt es Spaß. Das war für mich sicherlich der wichtigste Punkt. Ich wusste, dass meine Reha lang dauern würde, doch mit dem eMountainbike hatte ich rasch wieder Spaß und konnte meine Motivation oben halten.

Die Möglichkeit gezielten Trainings

Gezieltes Training

Klar, was für die Rehabilitation funktioniert, das klappt auch im Training. Ich konnte mein Training sehr gezielt steuern. Sitze seitdem wesentlich weniger auf dem Rennrad, da ich selbst meine Grundlageneinheiten mit dem eMountainbike durchführen kann. Ich kopple dazu meinen Pulsgurt mit dem all-in-one Bordcomputer Nyon und habe so Puls- und Wattwerte immer kontrolliert im Blick.

Mehr Spaß für alle

Der sicherlich wichtigste Punkt. Es macht einfach Spaß. Selbst steile und technische Anstiege werden damit herausfordernd, aber eben zugänglich. Ich kann regeln, wie viel Unterstützung ich gerade möchte, kann so individualisieren und genieße den Flow. Alle anderen Gründe kulminieren für mich im Spaß.

Das eMountainbike gleicht aus

Zum ersten Mal habe ich das während meiner Reha erlebt. Ich habe in Kroatien geguidet. Dort konnte ich mit allen Teilnehmern ebenso mithalten wie diese mit mir. Wir waren damit eine ausgeglichene Gruppe, konnten uns auf Tour unterhalten und hatten einfach gemeinsam Spaß. Ohne die Unterstützung wäre die Gruppe sicherlich wesentlich heterogener gewesen.